Arbeit im Betreuungsdienst

Wir bieten sinnvolle und flexible Arbeitsplätze in der Betagten-, Behinderten- und Familienunterstützung. Im Vorbereitungskurs schulen und befähigen wir die Teilnehmer/innen für diese Arbeit. Unsere Mitarbeiter/innen beziehen aufgrund einer psychischen Beeinträchtigung eine IV-Rente. Die Arbeit zeichnet sich durch ein hohes Mass an Selbständigkeit und Verantwortung aus.

Einsätze

Die stundenweisen Einsätze werden selbständig in Alters- und Behinderteninstitutionen sowie in Privathaushalten im ganzen Kanton Zürich durchgeführt. Der Fahrtweg wird mit den ÖV zurückgelegt. Die regelmässigen Einsätze werden immer von der gleichen Betreuungsperson erbracht. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, spontane Springereinsätze zu leisten.

Anforderungsprofil

Die geschützten Arbeitsplätze richten sich an Personen mit einer IV-Rente im Alter zwischen 20 und 65 Jahren. Nebst Freude am Umgang mit alten und behinderten Menschen, fordert die Arbeit von den Mitarbeiter/innen Einfühlungs- und Durchhaltevermögen, Belastbarkeit, Zuverlässigkeit, Toleranz, Flexibilität, eine gute Zeitstruktur sowie ein gepflegtes Auftreten.

Arbeitspensum

Das Arbeitspensum umfasst im Minimum 3 – 4 Stunden pro Woche und wird den individuellen Möglichkeiten angepasst.

Arbeitsrapporte

Die regelmässigen Arbeitsrapporte in festen Gruppen sind obligatorisch. Sie dienen dem Erfahrungsaustausch über Arbeitseinsätze, der Vertiefung von Fachwissen und der Reflexion der Arbeit. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung.

Fortbildungen

Es finden Fortbildungen im Bereich von Fachwissen und persönlichen Kompetenzen statt.

Besoldung

Die Arbeit wird mit einem Stundenlohn vergütet, Sozialversicherungsbeiträge werden abgezogen. Dieses Einkommen ist als Ergänzung zur IV-Rente gedacht.

Fachbegleitung

Der Betreuungsdienst wird von diplomiertem Fachpersonal geführt. Die Fachpersonen schulen, begleiten und unterstützen die Mitarbeiter/innen, akquirieren Arbeitseinsätze und leiten die Arbeitsrapporte.